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Kirchen in Brilon

Wahrzeichen einer Stadt

Propsteikirche St. Petrus und Andreas

Propsteikirche St. Petrus und Andreas

Die Briloner Pfarrkirche St. Petrus und Andreas wurde 1925 zur Propsteikirche erhoben. Sie liegt, vom Marktplatz gesehen, ein wenig erhöht hinter dem Rathaus. Der mächtige, weithin sichtbare Westturm der Hallenkirche gilt als Wahrzeichen Brilons. Der Kirchbau begann im Jahre 1220. Nach dem Bau um 1250 wurde der kleine Westturm durch den heutigen frühgotischen Turm ersetzt. Die 31 m hohe Barockhaube erhielt er wahrscheinlich 1665 während der Ausbauten des Glockenturms. Als bedeutender Kunstschatz gilt das kupfervergoldete Pankratius-Kreuz (um 1100). Zu den erhaltenen Malereien aus dem 14. Jahrhundert gehört ein bemerkenswertes Bildnis des hl. Christophorus im südlichen Querschiff. Kunstgeschichtlich interessant sind auch die Portale, deren Säulen scharfe Rillen aufweisen: seltene Spuren des archaischen Säbelwetzens. Turmbesteigungen von Mai bis Oktober möglich

 

Nikolaikirche

Nikolaikirche

Die Nikolaikirche am Steinweg wurde im Jahre 1782 von den Franziskaner-Minoriten nach zehnjähriger Bauzeit erstellt. Sie steht wenige Meter westlich des Platzes, an dem schon seit dem 13. Jahrhundert eine Kapelle gleichen Namens als Kirche der Briloner Kaufleute gestanden hat. Die Nikolaikirche ist wohl das letzte schöne Bauwerk im Spätbarock- und Rokokostil in Westfalen. Das Mauerwerk besteht aus verputzten Bruchsteinen, die architektonische Gliederung aus Sandstein.


Besonders schön sind die verschiedenen Altäre sowie die Figuren. Dabei bildet der hochaufragende Hauptaltar in seiner harmonischen Verbindung von Architektur, plastischem Schmuck und Malerei, in die auch die beiden seitlichen Rokokotüren einbezogen werden, den Mittelpunkt.

In der Nikolaikirche finden in den Wintermonaten regelmäßig Kerzenkonzerte mit vielen bekannten nationalen und internationalen Künstlern statt.

Evangelische Stadtkirche

Evangelische Stadtkirche

Bau und Funktion der evangelischen Stadtkirche sind eng mit Entstehen und Wachsen der evangelischen Gemeinde in Brilon verbunden. Da die Stadt bis Anfang des 19. Jahrhunderts zum Herzogtum Westfalen gehörte und damit auch politisch dem Erzbischof von Köln unterstand, konnten sich bis zu diesem Zeitpunkt hier keine evangelischen Christen ansiedeln.

1856 wurde die Kirche im Norden der Stadt vor der ehemaligen Kreuziger Mauer errichtet. Der Innenraum mit seiner hohen flachen Holzdecke, gegliedert und gehalten durch mehrere Quer- und Verbindungsbalken, ist wiederholt um- bzw. neugestaltet worden.

Infos und Öffnungszeiten

 

Die Briloner Pfarrkirche St. Petrus und Andreas ist täglich von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Infos zu Gottesdiensten, Ansprechpartnern etc. unter www.pastoralverbund-brilon.de oder www.kirche-brilon.de

 
 
 
 
 
 

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Derkere Str. 10a
59929 Brilon
Tel.: 0 29 61.96 99-0
E-Mail: bwt@brilon.de